Trade Know-How - Archiv:

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Titel: ECN-Broker oder Retail-Broker?

Datum: Sonntag, den 17. März 2013 - 07:46

Das Angebot an Brokern ist sehr umfangreich und nur für Trader mit umfassenden Kenntnissen leicht überschaubar. Es gibt u.a. unterschiedliche Gruppen von Brokern, die man kennen sollte. Als Retail-Broker werden die Anbieter bezeichnet, die man als Standard-Broker im Forex-Handel kennt. Diese Broker verwenden die Kurse der Großbanken und addieren ihren Spread dazu. Als weitere Gruppe gibt es die sogenannten ECN Broker, wobei das ECN für “Electronic Communication Network” steht. ECN Broker bilden einen eigenen Devisenmarkt ab, der für den Handel den Kunden als Oberfläche zur Verfügung steht. ECN Broker sind durch diese Verfahrensweise selbst eine Art Börse, denn die Kurse entwickeln sich durch die Aktivitäten der Kunden des Brokers.

Wo bekommt der Trader die besten Konditionen?

Die Konditionen sind bei den Brokern sehr unterschiedlich. Jeder Trader sollte daher seine Handelsgewohnheiten mit den Konditionen der verschiedenen Broker abgleichen. Auch das Mindest-Startkapital ist bei ECN-Brokern und Retail-Brokern, die auch als “Market Maker” bezeichnet werden, sehr unterschiedlich. Vielfach wird von den ECN Brokern neben einem kleinen Spread auch eine Gebühr je Trade berechnet, die unabhängig von der Größenordnung der Order ist. Das macht ECN-Forex-Broker eher interessant für Trader, die mit größeren Summen handeln. www.devisenhandel-forex.de/ecn-broker-retail-broker.htm

Für welchen Broker sollte man sich entscheiden?

Die Wahl des Brokers ist grundsätzlich von den Handelsgewohnheiten und vom Handelsvolumen des Traders abhängig. Bei den Retail-Brokern, den Market-Makern, wird in der Regel ein fester Spread für jedes Währungspaar festgelegt. Bei dieser Art Broker ist normalerweise ein Dealing Desk zwischen dem Trader und dem Markt geschaltet, was die Orderausführung verlangsamt. Die ECN Broker verfahren nicht so, denn sie leiten die Order direkt an den Markt weiter. Der Spread ist bei ECN-Brokern flexibel und aus diesem Grund für den Trader günstiger. Zu berücksichtigen ist üblicherweise allerdings eine feste Ordergebühr zusätzlich. Der direkte, damit schnellere Zugang zum Markt ermöglicht bei ECN-Brokern außerdem eine bessere Einsicht in die Markttiefe, was die Einschätzung von Angebot und Nachfrage deutlich erhöht.

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Titel: Know How: Spannendes Investment in fremde Währungen

Datum: Sonntag, den 10. März 2013 - 07:33

Ein Investmentbereich, der für immer mehr Privatanleger sehr interessant geworden ist, ist der Devisenhandel. Auch wenn es rund um das Forex Trading, wie der Devisenhandel im Fachbereich bezeichnet wird, viele Fachbegriffe gibt, funktioniert der Handel mit fremden Währungen dennoch nach einem recht einfachen Prinzip. Und zwar basiert das Forex Trading darauf, dass sich die Werte zweier Währungen zueinander stetig verändern und im jeweiligen Devisenkurs ausgedrückt werden. Anleger können sich nun entscheiden, ob Sie darauf spekulieren möchten, dass der gewählte Devisenkurs fällt oder steigt. Zahlreiche hilfreiche Informationen zum Devisenhandel und zu den einzelnen Forex Brokern, über die der Handel durchgeführt wird, finden sich zum Beispiel auf der Webseite www.devisenhandel-forex.de.

Im Internet gibt es ein umfangreiches Informations-Angebot zum Devisenhandel
Bevor erstmalig mit Devisen gehandelt wird, sollten sich Anleger Informationen einholen, was im Internet bestens möglich ist. Viele hilfreiche Informationen zum Forex Trading bieten zum Beispiel die einzelnen Forex Broker an. Neben Devisen können bei den Derivatebrokern oftmals auch CFDs (Contracts For Difference) oder auch binäre Optionen auf Aktien bzw. Rohstoffe gehandelt werden.

Mit welchen dieser Instrumente der Anleger handeln möchte, ist vor allem von den eigenen Zielen abhängig. Da sich die verschiedenen Forex Broker nicht nur im Hinblick auf die Handelskonditionen, sondern auch hinsichtlich Handelsplattform und des Services unterscheiden, ist die Wahl des „richtigen“ Forex Brokers durchaus von zentraler Bedeutung. Bei der Wahl spielt durchaus eine Rolle, ob man eher sehr kurzfristig oder längerfristiger handeln möchte, und welche Handelsplattform bzw. Handelssoftware bevorzugt wird.

Die Chancen und Risiken beim Forex Trading
Beim Forex Trading stehen den Chancen auf hohe Gewinne die Risiken von hohen Verlusten gegenüber. So ist Rendite von mehreren Hundert Prozent in wenigen Tagen genauso möglich, wie ein Totalverlust. Wer also gerne mit festen Erträgen kalkuliert, ist beim Forex Trading an der falschen Stelle. Aber auch wenn ein Totalverlust möglich ist, kann dieser durch bestimmte Instrumente auch verhindert werden, wie zum Beispiel durch das Erteilen einer Stop-Loss-Order. Vor allem die unbegrenzten Gewinnmöglichkeiten in kurzer Zeit machen bei vielen Anlegern den Reiz beim Forex Trading aus.

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Titel: Know How: Trends – Wann verwendet man welche Indikatoren bzw. Instrumente?

Datum: Sonntag, den 24. Februar 2013 - 09:19

Wann beginnt ein Trend?

Ausbruchformationen
Trendbestimmungs-Indikatoren (z.B. ADX)
Neues Hoch / Neues Tief – Ansatz
Elliot-Wellenzählung

Was für ein Trend liegt vor?

Chart- und Trendanalyse
Gleitende Durchschnitte
Trendbestimmungs-Indikatoren (z.B. ADX)
Trendfolge-Indikatoren (z.B. MACD)

Wie stark ist der Trend?

Momentum –Indikatoren
Bollinger Bänder
Trendlinienberechnung

Ist der Markt überhitzt?

Oszillatoren (RSI, Stochastik)
Divergenzen

Hatten wir einen Trendwechsel?

Sentiment-Wechsel
Trendlinienbrüche
Divergenzen

Wo sind die Unterstützungen und Widerstände?

Trendlinien / Trendkanäle
Fibonacci Retracement
Gleitende Durchschnitte
Alte Hoch- und Tiefpunkte im Chart
Trendlinienbestimmung / Zielzone

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Titel: Know-How: Funktionsweise einer Trailing Stop Order

Datum: Sonntag, den 10. Februar 2013 - 08:21

Wenn es im Trading etwas gibt, das schmerzlicher ist als ein Verlust, dann ist es der Verlust eines zuvor erlangten Gewinns: Entwickelt sich eine Position zunächst profitabel um im Anschluss dann zu drehen, gehen sicher geglaubte Gewinne verloren. Der so genannte Trailing Stopp gewinnt daher zunehmend an Bedeutung:
Bei einer Trailing Stop Loss Order erteilen Sie einen Stop Loss, der sich bei steigenden Kursen automatisch nach oben anpasst.

Sie geben neben dem Stop Loss auch eine absolute oder prozentuale Differenz ein. Diese Differenz ist der Abstand zwischen dem aktuellen Bid-Kurs und dem Stop Loss. Mit dieser Ordermöglichkeit setzen Sie einen Stop Loss, der bei steigenden Kursen ebenfalls steigt.

Beispiel 1:
Aktueller Kurs: 100 Euro
Trailing Stop Loss: 90 Euro
Trailing Stop Abstand absolut: 10 Euro

Steigt der aktuelle Bid-Kurs auf 105 Euro, so wird Ihr Stop Loss auf 95 Euro angehoben. Fällt der aktuelle Bid-Kurs auf 95 Euro oder darunter, so wird Ihr Stop Loss ausgelöst und Ihre Order zum nächstmöglichen Kurs ausgeführt.

Beispiel 2:
Aktueller Kurs: 100 Euro
Trailing Stop Loss: 90 Euro
Trailing Stop Abstand prozentual: 10 Prozent

Steigt der aktuelle Bid-Kurs auf 105 Euro, so wird Ihr Stop Loss auf 94,50 Euro angehoben. Fällt der aktuelle Bid-Kurs auf 94,50 Euro oder darunter, so wird Ihr Stop Loss ausgelöst und Ihre Order zum nächstmöglichen Kurs ausgeführt.

Beispiel 3:
Aktueller Kurs: 100 Euro
Trailing Stop Loss: 95 Euro
Trailing Stop Abstand absolut: 10 Euro

In diesem Fall ist der Abstand des Trailing Stop Loss zum aktuellen Bid-Kurs kleiner als 10 Euro. Der Abstand bleibt anfänglich bei 5 Euro. Sollte der aktuelle Bid-Kurs auf 105 steigen, so greift ab diesem Zeitpunkt der Trailing Stop Abstand von 10 Euro. Steigt der aktuelle Bid-Kurs auf 106 Euro, so wird der Stop Loss automatisch auf 96 Euro angehoben. Fällt der aktuelle Bid-Kurs auf 96 Euro oder darunter, so wird Ihr Stop Loss ausgelöst und Ihre Order zum nächstmöglichen Kurs ausgeführt.
Der Einsatz dieser Ordermöglichkeiten bezieht sich auf die Tradingtools von Cortal Consors – Abweichungen bei anderen Brokern sind möglich.

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Titel: Gibt es “Business Angel” für Trader?

Datum: Sonntag, den 23. September 2012 - 09:22

Für die Existenzgründung braucht ein Trader neben einer brauchbaren Tradingausrüstung und den notwendigen Fach- und Sachkenntnissen natürlich Geld. Wir wollen der Frage nachgehen, wie und wo Trader das notwendige Kapital für eine Existenzgründung bekommen und worauf ein junger Trader unbedingt achten sollte.

Wer sich als Trader selbstständig machen will, braucht vielfach eine Anschubfinanzierung. Da für das Trading keine Kfw-Kredite für Existenzgründer zu erwarten sind, muss sich ein Trader auf anderen Wegen einen Geldgeber suchen, der bereit ist, gegen eine angemessene Rendite das Trading-Risiko zu akzeptieren. Manche können Verwandte, Freunde oder Bekannte dafür gewinnen und andere Existenzgründer im Trading suchen sich dafür einen Business Angel.

Was ist überhaupt ein Business Angel?

Für jedes Start-up braucht ein Existenzgründer eine Anschubfinanzierung, ganz gleich in welcher Branche und mit welchen Produkten. Junge Unternehmer haben es allerdings oft schwer einen Geldgeber für den Schritt in die Selbstständigkeit zu finden. So ist das natürlich auch bei einem Trader. Ein Trader hat vielfach keine andere Möglichkeit, als nach einer Finanzierung auf privater Ebene zu suchen und das ist dann der Punkt, an dem es auf die Suche nach einem Business Angel geht. Ein Business Angel ist eine vermögende, unternehmerisch denkende Person, die bereit ist, sich an einem Unternehmens-Start-UP zu beteiligen. Für die Beteiligung erhält ein Business Angel in der Regel eine angemessene Kapitalverzinsung oder eine Gewinn- und Unternehmensbeteiligung.

Wie findet man einen Business Angel und was braucht ein Trader?

Für die Suche nach einem Business Angel gibt es im Internet entsprechende Plattformen. Wichtig für den Trader sind eine optimale Vorbereitung und ein überzeugendes Konzept. Die Basis ist ein Nachweis über ein erfolgreiches nebenberufliches Trading über mehrere Jahre, ein professioneller Businessplan mit einem schlüssigen Tradingkonzept, eine nachvollziehbare Liquiditätsplanung für drei Jahre, ein strikt einzuhaltender Tradingplan und einen “Plan B” für den Misserfolg, der auch aufzeigt, wie und wo zusätzliche Einkünfte erzielt werden können, um den Kredit zu bedienen. Der Trader sollte auf eine moderate Tilgungsrate achten, die ihn nicht unter Druck setzt, damit er deswegen nicht im Ernstfall seine Risikobereitschaft erhöht. Trader sollten aber auch vorsichtig sein, denn es soll auch “Business Devils” geben.

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Titel: Wichtige Versicherungen für Trader

Datum: Sonntag, den 19. August 2012 - 10:05

Der Gedanke an eine finanzielle Absicherung, auch im Alter, kann für Trader nie zu früh kommen. Besonders Menschen, die selbständig traden, um so ihren Lebenshaushalt zu finanzieren, sollten für den Fall vorsorgen, falls sie krank werden und nicht mehr arbeiten können. Auch das finanzielle Sicherheitsnetz der Bundesregierung, in das angestellte Trader fallen, bietet nur geringe Leistungen.

Berufsunfähigkeitsversicherung

Trader sind durch die Schnelllebigkeit ihrer Tätigkeit oft Stresssituationen ausgesetzt. Der ständige Druck, erfolgreich sein zu müssen, kann schnell zu psychischen Erkrankungen wie Burn-Out oder Depressionen führen. Werden Sie als Trader arbeitsunfähig, erhalten Sie eine Erwerbsminderungsrente, wenn Sie mindestens fünf Jahre in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben. Jedoch fällt die Rente mit maximal 30 Prozent des letzten Bruttolohns sehr gering aus. Selbständige Trader haben darauf keinen Anspruch, da sie normalerweise nicht in der gesetzlichen Rentenversicherung versichert sind.
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt arbeitsunfähigen Tradern eine vorher festgelegte Rente aus. Beim Abschluss einer solchen Versicherung sollten Sie darauf achten, dass keine sogenannte abstrakte Verweisung vereinbart wird. Andernfalls kann der Versicherer verlangen, dass Sie einen anderen Beruf ausüben müssen. Auch ist wichtig festzuhalten, ab wann die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt. Gute Versicherungen versprechen schon eine Rente, wenn Sie zu 50 Prozent arbeitsunfähig sind (mehr dazu unter www.finanzen.de/berufsunfaehigkeitsversicherung).

Altersvorsorge

Zahlen Sie als Trader nicht in die gesetzliche Rentenversicherung ein, haben Sie keinen Anspruch auf die gesetzliche Rente. Aber auch Rentenberechtigte sollten über eine private Altersvorsorge nachdenken, da die Rente vom Staat nicht ausreichen wird, um den gewohnten Lebensstandard zu halten.
Die Riester-Rente bietet eine gute Möglichkeit zur Altersvorsorge. Dabei zahlt die Bundesregierung dem Versicherten eine jährliche Zulage, sofern dieser 4 Prozent seines Bruttoeinkommens aus dem Vorjahr (inklusive Zulagen) in den Riester-Vertrag eingezahlt hat. Derzeit beträgt die staatliche Förderung 154 Euro im Jahr. Wer Kinder hat, erhält zusätzlich Kinderzulagen.

Die Riester-Rente bleibt jedoch Selbständigen verwehrt. Für sie gibt es dagegen die Rürup-Rente bzw. Basisrente. Der Vorteil bei dieser privaten Rentenversicherung ist, dass die Beiträge steuerlich absetzbar sind. Im Jahr 2012 können so 74 Prozent von maximal 20.000 Euro der Einzahlungen von der Steuer abgesetzt werden.

Krankenversicherung

Eine Krankenversicherung ist eine Pflichtversicherung, die jeder Deutscher abzuschließen hat. Seit 2009 müssen sich auch Selbständige um solch eine Versicherung kümmern. Dabei können sie sich unabhängig vom Einkommen bei einer privaten Krankenversicherung (PKV) versichern oder freiwillig den Versicherungsschutz einer gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in Anspruch nehmen. Arbeitnehmer sind hingegen in der GKV pflichtversichert. Verdienen sie entsprechend viel, können sie in die PKV wechseln.
Als junger, selbständiger Trader profitieren Sie in der PKV von niedrigen Beiträgen im Vergleich zu einem späteren Versicherungsbeginn. Haben Sie bereits eine eigene Familie, empfiehlt sich ein Beitritt in die GKV. Denn dort sind Ihre Kinder bis zu einem bestimmten Alter beitragsfrei mitversichert, ebenso Ihr Ehepartner, sofern dieser kein eigenes Einkommen hat.

Fazit

Zu den wichtigen Versicherungen, die Sie als Trader abschließen sollten, gehören solche, die Sie bei Krankheit, Arbeitsunfähigkeit und im Alter absichern. Andernfalls stehen Sie vor großen finanziellen Problemen, wenn es Ihnen besonders als Selbständiger nicht gelingt, genügend Kapital anzusparen, um schwere Zeiten zu überbrücken oder um den Ruhezustand genießen zu können.

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Private Altersvorsorge für Trader – Besser früher als später beginnen Berufsunfähigkeitsversicherung – für Trader unverzichtbar
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www.rumas.de/finanzen/know-how/versicherungen-fuer-trader.html

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Titel: Tradingregeln

Datum: Sonntag, den 8. Juli 2012 - 00:04

Verluste begrenzen – Gewinne laufen lassen

· Handle nach einem Plan
· Bewahre Dein Kapital
· Nimm Dir Zeit
· Lerne aus Deinen Fehlern indem Du ein Tradingtagebuch führst
· Setze immer Stopps
· Setze NIE Alles auf eine Karte (Positionsgrößenbestimmung)
· Überprüfe den Chart
· Beachte die verschiedenen Zeitrahmen
· Versuche, in Richtung des Trends zu traden
· Trade keine News
· Kaufe und verkaufe nur, wenn Du überzeugt bist
· Jage nicht den Markt hinterher
· Handle ohne Emotionen
· Vermeide riskante OverNight-Positionen
· Minimiere Dein Risiko
· Trade nur Einzelpositionen
· Ziehe regelmäßig Gewinne ab
· Halte an Deinen Plan fest

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Titel: Tradesignal Online – webbasierte Chartanalyse

Datum: Sonntag, den 10. Juni 2012 - 00:10

Webbasierte Applikationen werden auch im Trading immer beliebter – können sie mit den herkömmlichen Chartanalyse-Tools mithalten? Einer der Anbieter für webbasierte Chartanalysen ist Tradesignal Online. Was kann mit Tradesignal alles gemacht werden und wo macht eventuell ein bezahlbares Add-On Sinn? Im Folgenden werden relevante kostenlose und kostenpflichtige Services vorgestellt.

Mit einer kostenlosen Registrierung bei Tradesignal kann man auf alle Services, außer den Premium-Services, zugreifen.

Die Chartfunktion

Wenn der Chart-Reiter in der Menüleiste geöffnet wird, können neue Charts, Indikatoren, Handelssysteme und Funktionen erstellt werden. Die häufigste Anwendung ist wohl die Erstellung einer neuen Chartanalyse. Hierbei ist es möglich, eigene technische Wertpapieranalysen zu erstellen und eine Vielzahl an Linienvariationen und Indikatoren einzufügen. Zusätzlich kann der Chart in vielen verschiedenen Arten und Zeitperioden dargestellt werden.

Ist ein Wertpapier einmal analysiert, so kann der Chart gespeichert, im Forum oder auf Facebook oder Twitter veröffentlicht werden.

Um Intraday-Kurse zu bekommen, ist der Kauf des Member Services unumgänglich. Dieser kostet 15,95 Euro monatlich. Zusätzlich können weitere Premium Services optional hinzu gebucht werden. Beispielsweise der Reloader Service, der den Chart in gewählten Perioden automatisch aktualisiert, kostet ebenfalls 15,95 Euro pro Monat. Weitere Realtime Daten von ausgewählten Indizes rangieren von 1,45 bis 18,95 zusätzlich pro Monat.

Eigenschaften

Auf der rechten Seite, neben dem Chartbild, ist das Eigenschaften-Fenster zu finden. Hier ist es möglich, Zugriff auf alle Objekte im Chart zu erhalten. So können hier beispielsweise die Liniendicke, die Periodenlänge von Durchschnitten und viele weitere Parameter verändert werden.

Bedienfeld

Links neben dem Chart ist das Bedienfeld zu finden. Hier kann nach Wertpapieren, Indikatoren, Charts und Handelssystemen gesucht werden.

Scanner

Ein weiteres Feature, das Tradesignal Online seinen Kunden bietet, ist der Scanner. Hier können ganze Märkte unter individuell wählbaren Kriterien nach Wertpapieren gescannt und gefiltert werden. Um mehrere Scanner mit vielfältigen Parametern anzulegen, empfiehlt sich das Abonnement des Premium Scanners für 4,95 Euro monatlich.

Forum und Chat

Um Neuigkeiten, Fragen oder gesamte Chartanalysen mit anderen Usern zu teilen, bietet Tradesignal Online ein Forum und die Chatfunktion an. Das Forum ist nach verschiedenen Themen unterteilt. So kann über Märkte oder spezifisch über Tradesignal Online Applikationen diskutiert werden.

Infopedia

Ein weiteres kostenloses Tool, das Tradesignal anbietet, ist Infopedia. Hier können aktuelle Nachrichten zu den verschiedensten Wirtschaftsthemen abgerufen werden. Es ist darüber hinaus möglich diese nach bestimmten Kriterien zu filtern, damit nur bestimmte Nachrichten angezeigt werden. Infopedia beinhaltet zusätzlich ein Lexikon und die Möglichkeit, sich über Markt- und Wertpapieranalysen zu informieren.

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Titel: Online Webinare – Wissen oder nicht wissen

Datum: Sonntag, den 27. Mai 2012 - 00:36

Das Internet hat uns eine Flut an zusätzlichen Informationsmaterialien beschafft, und täglich werden es mehr. Was vor Jahren noch nicht für möglich gehalten wurde, wird jetzt möglich gemacht. In der Finanz- und Tradingszene hat sich ein neues Tool zur Informationsvermittlung und –beschaffung etabliert: das Webinar.

Was ist ein Webinar?

Webinar ist die Kurzschreibweise für „Web-based Seminar“ und wird zumeist über das Internet kommuniziert. In Trading-Webinaren werden von Fachleuten, meist professionellen Tradern, Strategien und Anwendungen rund um das Thema Trading vorgestellt. Nachdem die Webinare in der Finanzbranche zunächst mehr auf die zahlende Kundschaft ausgerichtet war, hat sich hier das Blatt gewendet. Banken, Broker und viele weitere Finanzdienstleister bieten den Kunden kostenlose Webinare an, um deren Wissen zu erweitern sowie diese so zu erfolgreicherem und somit häufigerem Trading animieren.

Was kann mir ein Webinar bieten?

Wenn die Domäne des Tradings und der technischen Analyse noch Neuland darstellen, so bieten diverse Webinare extra für Einsteiger eine gute Möglichkeit, sich mit den Grundsätzen des Tradings vertraut zu machen. Die Themen sind hier breit gefächert: Sie können von verschiedenen Chartdarstellungen über Moneymanagement bis hin zu verschiedenen Indikatoren reichen.

Auch für Fortgeschrittene stellen Webinare eine Möglichkeit dar, neue Anwendungen der technischen Analyse zu erlernen und die Erfahrung von Profis vorteilhaft für das eigene Trading zu nutzen.

Zunehmend werden von Brokern und Banken Webinare angeboten, um den Kunden den Einstieg in ihre Tradingplattform anschaulich und live zu erläutern. An dieser Stelle wurde mit kostenlosen Webinaren ein echter Mehrwert für die Kunden geschaffen. Stundenlanges Suchen auf der Plattform oder das Lesen von seitenlangen Anleitungen wird den Neueinsteigern so erspart.

Auf was muss bei Webinaren geachtet werden?

Beim Trading und in der technischen Analyse gibt es eine Vielzahl an unterschiedlichen Tradingstilen. Was in Webinaren bei den Profis oft sehr leicht und verständlich aussieht, kann durchaus in der eigenen Praxis nicht exakt genauso auf unterschiedliche Chart-Setups umgesetzt werden. Nicht jeder Stil eignet sich zum Kopieren. Beispielsweise ist es schwierig für Teilnehmende am Webinar, extrem kurzfristige Chartmuster nachzuvollziehen, da sich ein Einstieg oder Ausstieg bei leichter Verzögerung schon nicht mehr lohnen kann.

Außerdem kommt es durchaus vor, dass zwischen dem Anbieter und den Teilnehmenden des Webinares Diskrepanzen in Hinblick auf die Risikobereitschaft bestehen. Was für den Lehrenden ein verträgliches Risiko darstellt, könnte einige der Lernenden überfordern.

Ebenfalls sollte immer darauf geachtet werden, dass das Money Management immer auf die eigenen Risikopräferenzen ausgerichtet wird, die nicht notwendigerweise mit denen der Webinaranbieter übereinstimmen müssen.

RuMaS-Redaktion

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Titel: Trading-PCs – was gibt es zu beachten?

Datum: Sonntag, den 13. Mai 2012 - 00:22

Um immer am Puls der Finanzzentren dieser Welt zu sein, braucht es für die Trader heutzutage einen schnellen Internetzugang sowie einen leistungsfähigen PC. Standardmodelle vom Discounter können die wachsenden Ansprüche der Trader zumeist nicht befriedigen. Deshalb könnte ein individuell abgestimmter Trading-PC eine gute Investition darstellen.

Was muss ein Trading-PC können?

Ein Trading-PC sollte im Idealfall individuell auf die Kombination von Tradingsoftware, Orderplattform und die Anzahl der angeschlossenen Monitore abgestimmt sein. Der PC muss schnell und vor allem zuverlässig sein, denn Ausfälle können hier teuer werden.

Mit einer Standard Hard- und Software ist es durchaus möglich, ernsthaftes Trading zu betreiben, solange die Anzahl der Bildschirme nicht über zwei Stück hinausgeht. Bei drei oder mehreren Bildschirmen und eventuell mehreren parallel laufenden Trading-Applikationen, kommen Standardmodelle mit ihren Grafikkarten und Prozessoren schnell an ihre Grenzen.

Zusätzlich zur Hardware macht es Sinn, eine Notstromversorgung, bzw. einen Strompuffer zwischen der primären Stromversorgung und dem PC einzurichten. So können Stromausfälle, Spannungsspitzen und Schwankungen keinen Einfluss auf eventuell offene Positionen im Markt nehmen.

Welche Firmen bieten Trading-PCs an?

Die Firma „Trading-PC“ bietet Komplettlösungen für Workstations an. Dabei reicht das Angebot von Monitorhalterungen über den Komplett-Trading-PC zu ganzen Händlertischen, wo PC, Tisch und Monitore ein integriertes System bilden.

Bis auf die Händlertische verfügt die Firma Daytrading-PC über ein ähnliches Angebot wie „Trading-PC“. Komplettsysteme mit PC und Monitore kommen hier schon einmal über die 4000 Euro Grenze.

Wie viele Monitore sind sinnvoll?

Bei der Anzahl der Monitore kommt es auf die Trading-Gewohnheiten des Händlers selbst an. Je mehr Anwendungen gleichzeitig laufen und je mehr Informationen auf einen Blick verfügbar sein sollen, desto mehr Bildschirme werden benötigt. Auf dem Markt werden Systeme mit bis zu zehn Monitoren angeboten.

Wie groß soll der Monitor sein?

Die Größe des Monitors hängt von der gewünschten Anwendung als auch vom Platzangebot und der Halterung ab. Zudem setzt meist auch der Preis eine Obergrenze bei der Bildschirmgröße. Grundsätzlich rangiert die Auswahl vom 15″ TFT Monitor bis hin zum 50″ Plasmabildschirm. Das beste Preis-Leistungsverhältnis ist derzeit wohl bei 17″ Monitoren zu finden. Es geht darum einen guten Kompromiss zwischen Platzbedarf, Übersicht, Stromverbrauch und Preis-Leistung zu finden.

Gibt es eine kostengünstigere Alternative?

Eigens konfigurierte Trading-PCs können je nach Ausstattung durchaus stolze Preise aufweisen. Wenn bereits ein moderner PC vorhanden ist, besteht die Möglichkeit diesen aufzurüsten. Hierzu können im RuMaS Trader-Shop Grafikkarten, Notstromversorgungen, Prozessoren, Monitore und Halterungen erworben werden.
Dadurch lassen sich aus Standard-PCs echte Trading-PCs machen, die den erhöhten Herausforderungen an Prozessor und Grafikkarte gewachsen sind.

RuMaS-Redaktion
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