Tradingtipp aktuell - Archiv:
Titel: Trading Tipp Hewlett Packard: Marktstimmung nutzen
Datum: Sonntag, den 12. Februar 2012 - 00:34
Open Source – ein Standard, den jetzt auch Hewlett Packard nutzen will, um im umkämpften
Markt der Betriebssysteme für Mobiltelefone weiter Schritt halten zu können. Hewlett Packard schlägt damit den Weg ein, den Google auch schon mit Android gegangen ist. Sie öffnen den Quellcode von webOS und erleichtern dadurch den Zugang von Anwendungsentwicklern für dieses Betriebssystem. Fest steht scheinbar, dass derjenige mit den besten Anwendungen die größten Chancen haben wird sein Betriebssystem auf den Geräten zu platzieren. Dieser Schritt zeigt auch, was sich immer deutlicher in der Ausrichtung der Unternehmen für IT-Technik festsetzt. Die Geräte sind wichtig, ja, auf jeden Fall, aber auch die Software ist es. Nur wenn beide ordentlich zusammen arbeiten kann das Nutzererlebnis ein Erfolg werden.
Hewlett Packard Tageschart
Die Weichen scheinen also gestellt. Hewlett Packard erkennt zwar spät die Trends, aber nicht so spät, dass es keine Chance mehr hätte. Das könnte im Gegenteil die Gelegenheit für Hewlett Packard sein ordentlich aufzuholen, was sich natürlich auch im Kurs der Aktie wiederspiegeln müsste und würde.
Das Wertpapier hatte im vergangenen Jahr ordentliche Verluste hinnehmen müssen. Von jenseits der 45 Dollar ging es abwärts bis auf 22,45 Dollar. Fast die Hälfte des Börsenkurses verfiel. Sollte das Unternehmen mit Schritten wie der Öffnung des Betriebssystems für mobile Geräte wieder auf die Erfolgsspur zurückkehren können, ist auch mit der Rückkehr auf alte Kursniveaus zu rechnen. Unterstützung erhält die Aktie von der allgemeinen guten Stimmung auf den amerikanischen Börsen. Der Dow Jones schickt sich an auf neue Mehrjahreshochs zu klettern von wo aus weitere Impulse für die Aktie kommen könnten. Hewlett Packard selbst konnte bereits die 100-Tagellinie überwinden. Sobald noch die 200-Tagelinie geknackt wird, ist der Einstieg lohnenswert mit Kurszielen um 37,50 Dollar in einem ersten Schritt und 41,00 Dollar in einem Zweiten.
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Titel: Trading Tipp Loewe: Intercell – endlich platzt Knoten
Datum: Sonntag, den 5. Februar 2012 - 00:54
Es hat ein wenig gedauert, aber endlich scheint unsere Tradingidee (siehe Ausgabe 94 v. 18.12.) bei Intercell aufzugehen. Die österreichische Aktie lag lange Zeit leicht im Plus, bewegte sich aber kaum noch, doch zum Monatswechsel ist die Aktie nahezu explosionsartig in die Höhe geschnellt. In der Spitze konnten sogar 2,54 Euro notiert werden. Beim aktuellen Stand von 2,37 Euro liegen wir beachtliche 30% im Gewinn.
Intercell Tageschart
Ausgelöst wurde die Bewegung, als die mittelfristige 100-Tagelinie überschritten werden konnte. Die plötzliche – manche würden sogar sagen „ruppige“ – Aufwärtsbewegung fand auf halbem Weg zwischen der mittelfristigen 100-Tagelinie und der längerfristigen 200-Tagelinie vorerst ein ebenso plötzliches Ende. Jetzt steht es sozusagen unentschieden, ob wir wieder auf alte Niveaus zurückfallen oder weiter Richtung 200-Tagelinie marschieren. Vor diesem Hintergrund wird es wichtig den Verluststop in die Gewinnzone zu ziehen und uns bereits Teile der Erträge zu sichern. Bei 2,00 € können wir bereits einen Gewinn von 10% festhalten – daher bitte den Stop dort platzieren. Nachkäufe erscheinen aktuell jedoch nicht angeraten.
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Titel: Trading Tipp Loewe: Kursexplosion sichern
Datum: Sonntag, den 29. Januar 2012 - 00:40
Sie erinnern sich? In der Ausgabe 96 v. 15. Januar 2012 hatten wir Ihnen hier vor 14 Tagen mit Loewe einen Leader im Bereich Home Entertainment vorgestellt.
Die Rechnung ging auf. Kurz nachdem wir Loewe empfahlen ging es auch schon aufwärts. Ein wenig überraschend mag das auf den ersten Blick erscheinen, musste Loewe doch in der Vergangenheit heftige Abschläge hinnehmen, wie fast alle in 2011.
Ohne Nachrichten, die den Kurs beeinflussen ist die momentane Kursexplosion nur als technische Bewegung zu betrachten und deswegen handeln wir auch ausschließlich technisch. Da die Position in der vergangen Woche weiter gestiegen ist, kann jetzt der Stop (sollte man denn wie empfohlen zu 3 Euro eingestiegen sein) auf 3,75 Euro nachgezogen werden.
Dort hatte Loewe eine kurze Aufwärtspause hingelegt. Auch ein Teilverkauf kann bei Kursen um 4,80 / 4,90 Euro in Betracht gezogen werden. Ein schneller Gewinn von rund 65 Prozent in zwei Wochen hat ja auch was für sich.
Loewe Tageschart

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Titel: Trading Tipp Deutsche Bank: Shortgelegenheit!
Datum: Sonntag, den 22. Januar 2012 - 00:05
Seit dem Septembertief bei 20,78 Euro bewegt sich die Aktie der Deutschen Bank (WKN 514000) in einem aufsteigenden Keil nach oben. Die 34 Euro-Zone bildet hierbei die obere Begrenzungsmarke, welche bereits Ende Oktober angelaufen wurde. Nun nähert sich der Kurs erneut dieser signifikanten Linie. Zusätzlich wirkt die 200-Tage Linie bremsend (s. blaue Linie) und sollte einen sofortigen Anstieg über diese und über das Oktober-Hoch (rote Gerade) verhindern.
Deutsche Bank Tageschart
Das Chartbild bewegt sich aktuell spitz zu. Ein Rückfall an die markante Aufwärtstrendlinie, welches ein Abwärtspotenzial von rund 20 Prozent im Basiswert verspricht, muss nun einkalkuliert werden. Unter Chance/Risiko Gesichtspunkten bietet sich deshalb jetzt ein Einstieg auf der Short-Seite an. Stop-Loss zur Verlustbegrenzung kann knapp über das letzte Hoch bei 34 Euro gesetzt werden. Ein erstes Kursziel für einen Pullback sehen wir bei 30 Euro, darunter dann bei 27,50 / 28 Euro (Trendlinienbegrenzung).
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Titel: Trading Tipp Loewe: Bodenbildung voraus
Datum: Sonntag, den 15. Januar 2012 - 00:52
Was Porsche im Automobilbereich und Apple in der mobilen Telefonie bedeuten ist Loewe im
Bereich Home Entertainment. Die Geräte überzeugen mit der Leistung eines Sportwagens und dem preisgekrönten Designs, die ähnlich wie bei Apple das Hauptziel verfolgen, möglichst einfach nutzbar zu sein und gleichzeitig sehr ansprechend und repräsentativ zu
sein. Dafür hat Loewe auch in 2010 weiter investiert und umgebaut. Mit Einführung des Loewe Mediacenters erreicht Loewe die perfekt Vernetzung von Entertainment im ganzen Haus mit weiterhin kompromisslosem Ultraslim-Design.
Die Perspektive bei Loewe scheint jetzt so attraktiv, dass sich am 7. November 2011 ein französischer Investor mit 11,17% an Loewe beteiligte. Damit stehen die Zeichen gut, dass Loewe jetzt die mittlerweile fünf Jahre währenden Probleme im Aktienkurs bewältigen kann. Die Zeiten waren hart im Home Entertainment, doch mit der Positionierung im Spitzensegment kann sich Loewe eine Nische sichern, die Zukunft hat.
Löwe Tageschart
2011 war ein Jahr, in dem Loewe erhebliche Kursverluste hinnehmen musste. Die Anfangsnotierungen um 7,50 Euro konnten bei weitem nicht gehalten werden. In einer kurzen aber heftigen Abwärtsbewegung fiel die Aktie auf das Niveau um 3,50 Euro ehe sich der freie Fall in den letzten Monaten deutlich abschwächen konnte. Zwar fielen die Kurse noch einmal weiter bis auf etwa 2,17 Euro, doch ist ein Abschluss der Bodenbildung unmittelbar voraus sichtbar.
Gelingt der Turnaround, ist in einem ersten Schritt sofort Aufwärtspotenzial bis 7,50 Euro zu erwarten. In einem zweiten Schritt würden die Kursziele sogar bei 11,00 Euro liegen. Das entspräche einem Gewinnpotenzial in der Aktie von 240%. Aufgrund der erfolgreichen Positionierung und wegen der Lage im Chartbild halten wir den Einstieg für sinnvoll, sobald sich etwas deutlicher abzeichnet, dass bei Löwen der Boden gefunden werden konnte. So könnte man sich bei Kursen ab etwa 3,00 Euro einstoppen lassen.
Das Jahr des Übergangs 2011 ist vorbei und jetzt kann der Erfolg wieder zum Premiumhersteller zurückkehren, der sich auch in den Börsenkursen wiederspiegeln sollte.
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Titel: Trading Tipp: Fraport hat noch etwas nachzuholen
Datum: Sonntag, den 8. Januar 2012 - 00:46
Während viele Aktien bereits wieder über der 100-Tagelinie notieren ist der Frankfurter Flughafenbetreiber noch recht weit davon entfernt. Auch wenn der Flugbetrieb teurer werden mag, so ist eines fast so sicher wie das Amen in der Kirche – geflogen wird immer. Die Fliegerei ist aus unserer Welt nicht mehr wegzudenken und während andere Unternehmen bereits die Delle aus der zweiten Hälfte 2011 größtenteils wieder ausbessern konnten, hängt Fraport noch etwas zurück.
Allein bis zur 100-Tagelinie sind es aktuell 9%. Gelingt Fraport der Sprung über 39,50 Euro kann dieses Potenzial in wenigen Sitzungen ausgeschöpft werden. Darüber hinaus sind die Kurschancen nahezu unbegrenzt, obwohl zunächst Kurse um 50 Euro als Zielzone
gelten. Vom Aufwärtspotenzial kann wunderbar z.B. mit dem Mini-Future BP139S profitiert werden, der (mit einem Verluststopp bei 1,06 Euro) zum aktuellen Kurs bei 1,19 Euro gebucht werden könnte.
Fraport Tageschart
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Titel: Trading Tipp: Intercell – Ein richtig heißer Wert
Datum: Sonntag, den 18. Dezember 2011 - 00:11
Unglaublich, aber mit einem Abschlag von 15,25 Euro haben die Papiere des österreichischen Biotechnologie-Unternehmens Intercell innerhalb eines Jahres in der Spitze 90% an Wert eingebüßt. Während die Kurse dabei Mitte November im Tief bei 1,60 Euro
aufgeschlagen sind – nur zum Vergleich: vor zwei Jahren notierte der Wert noch bei 28,00 Euro – konnten sich die Kurse in den vergangenen Wochen etwas stabilisieren.
Bezogen auf den Dauer-Abwärtsmodus der Intercell-Aktie bedeutet das, dass seit nunmehr 16 Sitzungen kein neues Tief markiert wurde. Damit bestehen im Bereich von 1,83 Euro nun gute Chancen, dass der Titel zumindest in den kommenden Wochen eine kurzfristige
Gegenbewegung nach oben einleiten könnte. Aus charttechnischer Sicht ist die Lage des
Unternehmens, das sich in den vergangenen Jahren auf die Entwicklung von Impfstoffen gegen Infektionskrankheiten spezialisiert hat, relativ klar.
Intercell Tageschart

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Denn sobald neben dem GD20, der im Augenblick im Bereich von 1,78 Euro stützend wirkt, auch die Rückeroberung der mittelfristig entscheidenden 100-Tage-Linie auf dem wichtigen Niveau von 2,00 Euro gelingt, eröffnet sich übergeordneter Aufwärtsspielraum bis in den Bereich von 3,90 Euro, wo derzeit der GD200 verläuft.
Dadurch eröffnet sich im Augenblick ein lukratives Chancen-Risiko-Verhältnis, denn während das Abwärtspotenzial bis zu den jüngsten Krisentiefs bei 1,60 Euro auf rund 13% beziffert werden kann, winken auf der Oberseite achtmal so hohe Gewinne von bis zu 113%. Gerade über den Jahreswechsel bestehen für die Intercell-Aktie gute Chancen für neue Aufwärtsimpulse, die sich anschließend bis weit in das Jahr 2012 erstrecken könnten.
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Titel: Trading Tipp: Villeroy & Boch – 31% Potenzial in weniger als einem Jahr
Datum: Sonntag, den 11. Dezember 2011 - 00:17
Geschirr oder Badmöbel von Villeroy & Boch gelten schon lange als Mercedes unter Keramikwaren. Das Villeroy & Boch sich auch sehr stark im Bereich Kunst und Kultur engagiert ist dagegen weniger bekannt. Doch für ein Unternehmen, das schon seit über 250 Jahren Kompetenzen in seinem Kernbereich entwickeln konnte ist es nicht nur Selbstzweck.
Mittlerweile kann die Geschichte um die Errungenschaften in der Welt der Keramik ein eigenes Museum im Unternehmenssitz in Mettlach füllen. Villeroy & Boch zeichnete sich bereits in der Vergangenheit stets dadurch aus, dass renommierte Designer und
Gestalter die Produkte für das Unternehmen entwarfen. Und jetzt ist auch uns der Keramikproduzent einen Blick wert.
Villeroy & Boch Wochenchart
Aufwärtstrendgerade ermöglicht Einstieg
Mit einer Eigenkapitalquote von etwa 29% verfügt Villeroy & Boch über eine solide Finanzierung und kann trotz eingetrübter Konjunkturaussichten optimistisch in die Zukunft blicken. Die aktuellen Auftragsbücher umfassen ungefähr 20% mehr als im Vorjahr.
Für das Gesamtjahr wird mit einem Gewinn von 30 Millionen Euro (23,6 Millionen Vorjahr) gerechnet.
Sollten sich die Plangrößen realisieren sieht es aus fundamentaler Sicht sehr gut für Villeroy & Boch aus. Auch charttechnisch sieht es gar nicht einmal so schlecht aus, denn nachdem die Aktie in diesem Jahr schon ordentlich Federn lassen musste, zeichnet sich nun eine Aufwärtstrendgerade ab. Der seit Oktober laufende Trend bietet nun die Gelegenheit auf den Zug aufzuspringen. Als erstes Kursziel sehen wir 7,50 Euro an, dies wäre eine stattliche Rendite von 31%, welche allerdings erst im nächsten Jahr zu erwarten ist.
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Titel: Celesio – interessante Charttechnik
Datum: Sonntag, den 4. Dezember 2011 - 00:56
Sie haben wahrscheinlich bereits indirekt mit Celesio zu tun gehabt. Jedes Mal, wenn Sie in der Apotheke einkaufen, halten Sie ein Produkt in der Hand, das wahrscheinlich von Celesio geliefert wurde. In Deutschland und Italien wird Momentan über eine Liberalisierung der Apothekenmärkte diskutiert. Das würde bedeuten, dass die Wahrscheinlichkeit steigt, dass Ihre Medizin von Celesio geliefert wird. Und auch die Analysten meinen, dass eine Liberalisierung dazu führen sollte, dass Celesio eindeutig von einer Lockerung profitieren sollte. Aber nicht nur die mögliche Liberalisierung erzeugt Potenzial, auch der Zukauf in Brasilien (Ocoprod), der gut zur bereits bestehenden Niederlassung Celesios passt, verspricht sich positiv auf die Gewinnentwicklung auszuwirken.
Celesio Tageschart:
Zum Fundamentalen gesellt sich gute Charttechnik
Von 20,49 Euro stürzte Celesio dieses Jahr bereits ab, doch jetzt scheint sich eine Bodenbildung heraus zu kristallisieren. Sackt der Kurs, der momentan bei 11,80 Euro steht noch einmal unterhalb von neun Euro ab, wäre das ein bearishes Signal und ein neues Jahrestief wahrscheinlich. Schafft der Kurs allerdings den Sprung über die mittelfristig entscheidenden 12,00 Euro, gilt der Boden als gefunden und der Kurs könnte aus charttechnischer Sicht in mehreren Stufen wieder bis zum aktuellen
Jahreshoch steigen. Die erste Zielzone wäre bei 14,00 Euro erreicht und bei 17,00 Euro ist die zweite zu finden. Danach kann es direkt Richtung Jahreshoch bis etwa 20,00 Euro gehen. Da die Bodenbildung aber noch nicht abgeschlossen ist, legen wir uns mit einem Kauflimit auf die Lauer.
Fazit: Celesio hat mit Zukäufen und möglicher Liberalisierung des Apothekenmarktes gute fundamentale Aussichten. Da sich eine interessante Charttechnik dazugesellt, sollte man sich mit einem Kauflimit bei 12 Euro in Lauerstellung begeben.
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Titel: Trading Tipp: Aixtron – Turnaround-Kandidat
Datum: Sonntag, den 27. November 2011 - 00:44
Die Aktie des Anlagenbauers für die Halbleiterindustrie kannte in diesem Jahr nur die Abwärtsrichtung. Von 33,48 Euro im Frühjahr ist die Aktie mittlerweile um 75% gefallen. Ein trauriges Ergebnis für ein so attraktives Unternehmen. Doch das könnte auch eine große Chance für ein Long-Engagement werden. Denn Aixtron konnte in der Vergangenheit schon einmal massive Kursverluste wieder wettmachen und sogar übertreffen. Momentan notiert
die Aktie auf dem Niveau vor der vergangenen Lehmann-Krise. Damals wurde nach dem freien Fall ein Boden gebildet und Kursgewinne von fast unglaublichen 900% realisiert.
Aixtron Wochenchart:
Sofern in den nächsten Wochen bei Aixtron ein Boden gebildet werden kann, sollte ein Long-Einstieg in Betracht gezogen werden.
Wenn auch diesmal das Kurspotenzial nicht ganz so hoch ausfallen dürfte, ist Aixtron dennoch für einen 100%er gut. Aixtron sollte daher in den nächsten Wochen unter Beobachtung stehen.
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