Interviews - Archiv:
Titel: Exklusiv-Interview mit Stefan Hofmann, dem Chefredakteur des Tradingservices STOCKWORLD Trading
Datum: Donnerstag, den 14. April 2011 - 12:51
SWI: Herr Hofmann, Mitte März sind Sie in einer extrem schwierigen Börsenphase mit dem neuen Börsenbrief STOCK-WORLD Trading gestartet. Wie sind Sie durch die volatile Phase gekommen?
Hofmann: Tatsächlich sind wir mit unserer ersten Ausgabe direkt in der Panikphase der Japan-Turbulenzen erschienen. Aber von einem guten Börsenbrief muss man ja auch erwarten können, dass er auch in schwierigen Abschnitten den Überblick behält. Für uns war das quasi gleich die erste Bewährungsprobe.
SWI: Und haben Sie die Prüfung bestanden?
Hofmann: (grinst) Ich denke schon. In dieser Woche konnten wir bei Daimler und Blei bereits erste Long-Gewinne mitnehmen und von den 13 Positionen in der Dispoliste liegen
im Augenblick elf Engagements im Gewinn. Spitzenreiter ist dabei Alcyone Resource. Hier konnten wir in nur vier Wochen eine Performance von 116% erzielen.
SWI: Dann war der Short-Einstieg für Sie im März kein Thema?
Hofmann: Nein, denn dafür waren die Märkte schon zu stark nach unten weggebrochen. Im Trading macht es keinen Sinn den Kursen hinterherzulaufen, vielmehr muss man sich dann
auf die kommenden Chancen konzentrieren. Was in unserem Fall bedeutete, die Gegenreaktion nach oben mitzunehmen.
SWI: Sie haben also die starke Erholung kommen sehen?
Hofmann: Ja und nein. Dass es eine Gegenreaktion geben wird, damit konnte man rechnen. Dass sie dann aber so stark ausfällt hat mich auch überrascht. Im Trading geht es aber auch nicht nur darum eine treffsichere Prognose zu erstellen.
SWI: Sondern …
Hofmann: Lukrative Einstiegslevels zu identifizieren.
SWI: Können Sie da etwas detaillierter werden?
Hofmann: Gerne. Die Reaktion der Märkte im vergangenen Monat war eine unmittelbare Folge der schrecklichen Ereignisse in Japan. Sie hätten also im Februar analysieren können
was sie wollten, so einen Kurssturz hätten Sie niemals prognostiziert.
SWI: Und das bedeutet?
Hofmann: Beim Traden muss man immer zwei Berechnungen durchführen. 1.) Was kann ich gewinnen wenn ich richtig liege und 2.) was verliere ich im schlimmsten aller Fälle.
Dabei muss die Gewinn-Chance immer grö- ßer sein als der mögliche Verlust. Nur so kann man auf Dauer eine positive Performance erzielen.
SWI: Im Augenblick scheinen Sie aber ganz gute Prognosen zu erstellen.
Hofmann: Ja, im Augenblick haben wir wirklich einen Run. Aber der Markt ist auch extrem stark.
SWI: Was trauen Sie dem DAX denn in diesem Jahr noch zu?
Hofmann: Oh, durchaus eine ganze Menge. In der aktuellen Ausgabe von STOCK-WORLD Trading haben wir sogar einen Hot-Zock mit Basis 11.000 auf den DAX eröffnet.
SWI: Hot-Zock? Das hört sich aber nicht nach fundierten Empfehlungen an.
Hofmann: Keine Rendite ohne Risiko. Und in der Rubrik Hot-Zock geht es tatsächlich richtig zur Sache. Einen Stop-Loss sucht man hier vergebens.
SWI: Aber haben Sie nicht gerade erzählt, dass man im Trading immer zwei Richtungen im Auge behalten muss?
Hofmann: In der Tat, aber während bei unseren „normalen“ Trades das Risiko hauptsächlich durch konsequentes Platzieren von Stopkursen begrenzt wird, steuern wir es bei den
Hot-Zocks über das Moneymanagement. Da man an der Börse maximal nur 100% verlieren kann, das Gewinnpotenzial gleichzeitig aber unbegrenzt ist, macht es durchaus Sinn solche spekulativen Trades einzugehen. Man darf dabei nur nie sein gesamtes Kapital auf einmal setzen.
SWI: Ok, dann machen wir jetzt auch einen Hot-Zock. Wo steht der DAX am Ende des Jahres?
Hofmann: Die Märkte werden uns noch überraschen und 7.442 dürften noch nicht das Jahreshoch gewesen sein.
SWI: Herr Hofmann, wir danken für das Gespräch.
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Titel: Interview mit STOCK-WORLD Investments
Datum: Sonntag, den 9. Januar 2011 - 08:53
Das Team von STOCK-WORLD Investments zeichnet sich vor allem durch die jahrelange (praktische) Erfahrung an den Börsen und Aktienmärkten aus. Dazu kommt die Beharrlichkeit, die man als Börsenteilnehmer mitbringen muss und der permanente Wille neue Ansätze beim Anlegen aufzunehmen, ggf. auch zu übernehmen und seinen Investment-Stil dementsprechend anzupassen. Was gestern funktioniert hat, muss noch lange nicht die nächsten 10 Jahre Bestand haben und funktionieren. Denn, wie sagte schon Sokrates:
“Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden!”
Sebastian Hoffmann beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Analyse und Entwicklung von Handelsstrategien und Systemen im End-of-Day- sowie Intraday-Bereich. Dabei entdeckte der leidenschaftliche Trader ziemlich früh, dass sich der vollautomatische Ansatz nur bedingt mit dem realen Marktgeschehen vereinbaren lässt. Deshalb spezialisierte sich der gebürtige Münsteraner in den vergangenen Jahren auf halbautomatische Tradingtechniken. Und das mit Erfolg:
Zwischen 2008 und 2010 war Sebastian Hoffmann bei Europas ältestem Börsenportal für einen der auflagenstärksten Newsletter zum Thema „DAX-Trading“ verantwortlich. Mit Sachkenntnis und Spezialwissen erreichte er dabei in dem dazugehörigen Börsenbrief eine ansehnliche Performance, die er auch im ersten Halbjahr 2010 im Börsenspiel von x-markets unter Beweis stellen konnte. Dort setzte sich der Gewinner Hoffmann mit einer Rendite von 23% erfolgreich gegen zwei namenhafte Konkurrenten aus der Finanzbranche durch.
Als Gründer von Prime Quants Financial Analysis schreibt der Chefredakteur von STOCK-WORLD Investments heute zusammen mit Sebastian Jonkisch für institutionelle Unternehmen aus der Finanzbranche und referiert im Auftrag von namenhaften Banken auf Anlegermessen wie der Invest in Stuttgart.
Sebastian Jonkisch, der Diplom-Volkswirt aus Berlin, ist direkt nach dem Studium in die Welt der Finanzmärkte eingestiegen. Dabei legte er die Schwerpunkte schnell auf Finanzierung, Investition und Ökonometrie. Die Erkenntnis, dass Theorie und Wirklichkeit zuweilen auseinander laufen, war eine der ersten und wichtigsten Erfahrungen.
Nach einem Intermezzo bei einem Finanzportal entschied er sich, eigenverantwortlich als freier Autor zu Themen rund um Kapital und Wirtschaft Stellung zu nehmen.
Dabei beschränkt er sich nicht auf einzelne Märkte, sondern betrachtet den Finanzmarkt im Allgemeinen. Aus dessen Funktionsweisen und Beobachtungen leitet er optimale Handlungsalternativen ab. Darüber hinaus gibt er dem Interessierten mehr als nur eine Meinung. Mit Fachwissen, insbesondere hinsichtlich der Funktionsweisen von Märkten, werden Denkanstöße herausgearbeitet sowie fundierte Entscheidungshilfen und Expertisen gegeben. Bei der Betrachtung der Märkte nutzt er dabei besonders quantitative Methoden der schließenden Statistik. Sebastian Jonkisch veröffentlicht in unregelmäßigen Abständen zu ausgewählten Themen des Finanzmarktes.
Stock-World Weekly: Herr Jonkisch, Herr Hoffmann, STOCK-WORLD hat in diesem Jahr das Angebot an Finanzinformationen mit dem Börsenbrief STOCK-WORLD Investments ausgebaut und steht dem Leser jetzt auch mit konkreten Empfehlungen zur Seite. Warum muss es noch ein Börsenbrief sein? Gibt es davon nicht schon genügend im World Wide Web?
Sebastian Jonkisch: Da haben Sie tatsächlich Recht, fast jeder kann heute über seinen Online-Broker oder mittels Chartsoftware Börsenanalysen erstellen. Aber sind wir doch mal ehrlich, viel mehr als den Trends zu folgen und was schon gestiegen ist, kann man meistens doch nicht lesen. Was uns fehlt ist die kritische Auseinandersetzung mit dem Markt.
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Titel: 10 Fragen an Dirk Friczewsky, Tradingstrategien
Datum: Samstag, den 4. Dezember 2010 - 12:08
Dirk Friczewsky ist Chefanalyst vom Devisen-Alarm und Rohstoff-Alarm. Aktien, Indizes, Devisen, Rohstoffe, Zertifikate und weitere Anlageklassen werden einem Marktscreening mittels der Technischen Analyse unterzogen und daraus Trading Strategien entwickelt. Je nach Marktlage sind die Empfehlungen für Daytrading oder für mittel- bis langfristige Investitionen geeignet. Mehr Informationen unter www.devisen-alarm.de und www.rohstoff-alarm.de
Stock-World: Wie sind Sie zur Börse gekommen, und wie lange handeln Sie schon an der Börse?
Eigentlich habe ich mich schon in der Schule für wirtschaftliche Zusammenhänge interessiert. Dadurch bin ich natürlich auch auf das Thema “Börse” gekommen. So richtig ging es dann aber erst 1998 los. Da ging ich sogar noch zur Bank, um Aktien zu kaufen. Mit den Jahren stiegen dann auch die Handelsaktivitäten. Von Aktien und Anleihen kam ich dann zum Rohstoffhandel und letzlich auch zum Devisenhandel.
Stock-World: Welche Art Trader sind Sie?
Kurz und knapp, einfach ein Daytrader, der je nach Marktlage mit den unterschiedlichsten Ansätzen fährt – eben so unterschiedlich, wie der Markt selbst.
Stock-World: Welche Ausrüstung braucht man, um erfolgreich traden zu können?
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Titel: 8 Fragen an Harald Seemann, profitetrader.com
Datum: Samstag, den 27. November 2010 - 11:10
Harald Seemann ist Chefredakteur des Börsenbriefes Profitetrader, wohnt in Toronto und kennt die Finanzszene Kanadas genau. Neben dem Börsenbrief ist Harald Seemann erfolgreicher Vermögensverwalter. Er bildet alle Trades des Profitetrader mit eigenem Kapital nach und ist auf Value-Investments nach ausgiebiger Fundamentalanalyse spezialisiert. Er scheut aber auch nicht davor, kurzfristige Spekulationen einzugehen, wenn der richtige kursbewegende Katalysator vorhanden ist. Mit dem Profitetrader hat er einen fairen und transparenten Börsenbrief aufgelegt, von dem jeder profitieren kann. Durch seine einzigartige Positionierung in Kanada und regelmäßige Besuche in Europa ist er auf beiden Seiten des Atlantiks immer direkt am Markt. Kostenlose Probeausgabe auf: www.profitetrader.com
Stock-World: Wie sind Sie zur Börse gekommen, und wie lange handeln Sie schon an der Börse?
Ich kam durch meinen Onkel an die Börse, indem er mir als Jugendlicher zum Geburtstag Deutsche Bank und Siemens-Aktien geschenkt hat.
Stock-World: Welche Art Trader sind Sie?
Ich betrachte mich eher als Value-Investor, der zwar gerne Tradingchancen nutzt, sich aber immer gründlich mit Unternehmen befasst und somit auch bereit ist, seine Investments langfristig zu halten.
Stock-World: Welche Ausrüstung braucht man, um erfolgreich traden zu können?
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Titel: 10 Fragen an Klaus Burkhardt, wellenspitzen.de
Datum: Samstag, den 13. November 2010 - 11:47
Klaus Burkhardt, www.wellenspitzen.de, analysiert Forex- und Aktienmärkte. Seine mehr als zwölf Jahre Erfahrung als rein technischer Trader fließen in die Entwicklung und Programmierung von Handelssystemen für den Eigenhandel und im Kundenauftrag ein.
Stock-World: Wie sind Sie zur Börse gekommen, und wie lange handeln Sie schon an der Börse?
Zur Börse kam ich wie wahrscheinlich viele Anleger mit der Volksaktie der Telekom. Nachdem ich diese damals mit einem schönen Gewinn, aber weit unter dem Höchstkurs verkauft hatte war ich vom Börsenfieber gepackt. In der damaligen Hause konnte man nicht viel falsch machen…bis zum Jahr 2000. Den damaligen Abschwung habe ich natürlich wie viele Anleger auch mitgemacht. Instinktiv habe ich damals irgendwann doch noch so rechtzeitig verkauft, das zwar der größte Teil meiner Gewinne wieder weg war, aber das ursprünglich investierte Geld erhaltenblieb. Die Erfahrung aus dieser Zeit brachte mich dazu mich intensiver mit der technischen Analyse zu beschäftigen.
Stock-World: Welche Art Trader sind Sie?
So richtig festlegen kann man mich da wohl nicht. Ich bin eher eine Mischung aus Investor und Trader. Als Trader bin ich wiederum eine Mischung aus Swingtrader und Trendfolger.
Wenn ich Zeit und Gelegenheit habe beschäftige ich mich auch mit Daytrading. Dies ist aber eher seltener der Fall.
Stock-World: Welche Ausrüstung braucht man, um erfolgreich traden zu können?
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Titel: 10 Fragen an Ralf Goerke, MomentumInvestor
Datum: Samstag, den 6. November 2010 - 08:45
Ralf Goerke ist Autor des wöchentlich erscheinenden Börsendienstes “MomentumInvestor”. Mit dem Aktienklima-Indikator, dem Global Market-Indikator und dem Konsensus-Indikator hat er inzwischen mehrere eigene Indikatoren selbst entwickelt. Sein Buch “Zur richtigen Zeit im richtigen Markt” erschien im April 2009 im FinanzBuch Verlag. Er ist regelmäßiger Interview-Gast in der n-tv – Telebörse und bei TRADERS’ TV. Er ist über seine Homepage www.momentumstrategie.de zu erreichen.
Stock-World: Wie sind Sie zur Börse gekommen, und wie lange handeln Sie schon an der Börse?
Ich habe 1982 eine Ausbildung als Bankkaufmann beendet und kam damals in die Wertpapier-Abteilung einer Volksbank, wo mein Interesse für die Börse begann. Damals kaufte ich auch meine ersten Aktien: De Beers und Akzo.
Stock-World: Welche Art Trader sind Sie?
Ich habe festgestellt, dass Daytrading nichts für mich ist. Wenn man das richtig machen will, muss man Stunden vor dem Bildschirm verbringen, ohne sich ablenken zu lassen. Das kann ich schon allein aus beruflichen Gründen nicht. Ich handle auf mittelfristige Sicht über einen Zeitraum von einigen Tagen oder Wochen – manchmal auch auf Monate. Dabei bin ich Momentumtrader: Aktien oder Märkte, in die ich einsteige, müssen ein hohes Momentum haben. Außerdem achte ich darauf, dass das Umfeld stimmt. In einer allgemeinen Baisse werde ich also tunlichst keine Long-Positionen eingehen.
Stock-World: Welche Ausrüstung braucht man, um erfolgreich traden zu können?
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Titel: 10 Fragen an Devin Sage, Technische-X-Analyse.de
Datum: Samstag, den 30. Oktober 2010 - 07:34
Devin Sage ist seit 1996 an den Finanzmärkten tätig und Urheber des Chart-Analyseverfahrens “X-Sequentials”. Als Director/CEO von Devin Sage Companies Ltd. betreibt er den Market Advisory Service www.Technische-X-Analyse.de und bietet dort einen kostenlosen TXA Trading Dax / Forex Börsenbrief an
Stock-World: Wie sind Sie zur Börse gekommen, und wie lange handeln Sie schon an der Börse?
Mein Interesse für die Börse begann mit 12 Jahren (1987).
Es war ein natürliches Interesse. Ich kann mich erinnern, wie ich die Schule geschwänzt habe, um eine Börsensendung auf Sat 1 zu schauen. Diese Sendung lief dann später auf NTV.
Ich habe zwar nichts verstanden, jedoch blieb es dabei -bis zum ersten blauen Brief.
Damals gab es kein Internet und der einfache Zugang zu Informationen über die Technische Analyse blieb verwehrt.
Auch gab es in Buchhandlungen keine Bücher über die Technische Analyse.
Mit 14 Jahren versiegte zunächst das Interesse, weil ich keinen Zugang zum Thema Börse finden konnte. Mit 19 Jahren begann ich diverse Zeitschriften und Bücher zu lesen.
Im Februar 1996 ging ich meinen ersten Trade ein.
Stock-World: Welche Art Trader sind Sie?
Ich bin Daytrader und Positionstrader.
Stock-World: Welche Ausrüstung braucht man, um erfolgreich traden zu können?
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Titel: 10 Fragen an Thomas Heydrich, Systemtrading.de
Datum: Sonntag, den 24. Oktober 2010 - 08:42
Systemstrading.de ist ein Handelssystem für den DAX, DOW, GOLD und alle Indizes. Mit Hilfe von Indikatoren wird jeden Tag ein Signal generiert. Somit ist emotionsloses Trading möglich. Im Jahr 2009 wurden so über 3000 Daxpunkte erzielt. Die Signale werden auch dem privaten Anleger zur Verfügung gestellt, somit hat er die gleiche “Waffe” wie institutionelle Anleger. Alle Signale finden Sie auf: www.systemstrading.de
Stock-World: Wie sind Sie zur Börse gekommen, und wie lange handeln Sie schon an der Börse?
Börse hat mich schon als Kind fasziniert. Mit Pausen bin ich seit über 20 Jahren dabei. Ich muss aber sagen, es ist unwichtig wie lange man dabei ist. Um an der Börse Erfolg zu haben, ist es wichtig zu versteht wie Börse funktioniert. Dies ist einmal die psychologische Seite und natürlich mit Charttechnik und Indikatoren vertraut sein, denn nur die zeigen einem emotionslos die Richtung.
Stock-World: Welche Art Trader sind Sie?
Ich trade den Trend und dazu helfen mir meine Indikatoren. Daytrading sollte man als Spiel sehen, aber wer langfristig Geld verdienen will, muss Trends traden, also nicht jeden Tag rein und raus.
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Titel: 10 Fragen an Thomas Krüger, wifikon.de
Datum: Samstag, den 16. Oktober 2010 - 11:45
Nach 20 Jahren Bankerfahrung im Finanzmarktbereich und einer Zusatzqualifikation als Betriebswirt mit Schwerpunkt Finanzwesen an der BWA St.Gallen hat es sich Thomas Krüger zur Aufgabe gemacht, Licht ins Dunkel der Welt der Leitzinsen und Wirtschaftsbarometer zu bringen. WiFiKon.de wurde zu Jahresbeginn 2009 ins Leben gerufen, um Wirtschafts- und Finanzmarktinteressierten die Möglichkeit zu geben, wichtige wirtschaftliche Zusammenhänge im Hinblick auf Notenbankentscheidungen und Konjunkturindikatoren kennen zu lernen und besser verstehen zu können. Weitere Informationen unter: www.wifikon.de
Wie sind Sie zur Börse gekommen, und wie lange handeln Sie schon an der Börse?
Die ersten Berührungspunkte mit der Börse haben sich vor mehr als zwanzig Jahren zu Beginn meiner Bankausbildung bei einer französischen Bank in Frankfurt ergeben. In den ersten Jahren stand –auch mangels erforderlichem Kapital – das Fonds-Sparen im Vordergrund. Im Laufe der Zeit habe ich mich dann auch deutschen und US-amerikanischen Aktienwerten zugewandt, ehe mich die immer größere Auswahl an Hebelprodukten in den Bann zog.
Auf welchen Märkten sind Sie hauptsächlich aktiv?
Mittlerweile ist es so, dass ich eher auf die internationalen Aktienindizes schaue und mit entsprechenden Hebelprodukten auf interessante Chartformationen reagiere. Darüber hinaus ergeben sich durchaus auch vielversprechende Konstellationen an den Devisen- und Rohstoffmärkten.
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Titel: 10 Fragen an Dipl.-Kfm. Alexander Coels vom Profi-Analyst
Datum: Freitag, den 8. Oktober 2010 - 08:39
Seit über 15 Jahren analysiert der Diplom-Kaufmann und Buchautor die Kapitalmärkte rund um den Globus. Dabei werden die erfolgversprechendsten Analysen Woche für Woche im Profi-Analyst lesernah aufbereitet.
Stock-World: Wie sind Sie zur Börse gekommen, und wie lange handeln Sie schon an der Börse?
Bereits während der Schulzeit war ich von der Börse fasziniert. Nach ersten zaghaften Anfängen Mitte der 90er-Jahre hat der Börsengang der Telekom dann eine regelrechte Begeisterung ausgelöst.
Stock-World: Welche Art Trader sind Sie?
Ich selbst handele so, wie es auch meinen Kunden empfehle: Rund 70%-80% des Vermögens dienen der Altersvorsorge. Hier geht es um Edelmetalle und Aktien. Mit dem Rest erziele ich Gewinne im kurz- und vor allem mittelfristigen Trading.
Stock-World: Welche Ausrüstung braucht man, um erfolgreich traden zu können?
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