Monatsarchiv für Dezember 2011
Titel: GABLER Buchvorstellungen
Datum: Montag, den 19. Dezember 2011 - 12:47
Buchenau, Peter / Hofmann, Alexander
Die Performer-Methode
Gesunde Leistungssteigerung durch ganzheitliche Führung
Zunehmend mehr Menschen leiden unter dem Druck, ständig Höchstleistungen vollbringen zu müssen, und spüren vielfach bereits gesundheitliche Auswirkungen. Führungskräfte sind doppelt betroffen: Sie müssen sich neben der eigenen Gesundheit auch um die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter sorgen. Doch es gibt Hoffnung! Die Autoren dieses Buches zeigen Wege, die eigene Leistung – und die Ihrer Mitarbeiter – zu steigern und dabei gleichzeitig mehr Zeit für sich und eine bessere Life-Work-Balance zu haben. Jahrzehntelange Erfahrungen als Trainer, Berater und Coaches flossen in das Konzept der Performer-Methode ein und werden in gut verständlicher Sprache, umsetzbar und motivierend, mit vielen Fallbeispielen und Tipps präsentiert. Die Begriffe, aus denen sich die Bezeichnung der Methode zusammen setzt (Purpose, Empowerment, Relationship, Flexibility, Optimism, Respect, Motivation, Energy und Result), stehen dabei für Grundwerte, ohne die erfolgreiche Führungskräfte künftig nicht mehr auskommen werden.
Peter Buchenau ist seit über 15 Jahren als Krisenmanager und Projektcoach mit den Schwerpunkten Stress- und Burnout-Prävention sowie IT-Krisenmanagement und Change Management auf dem internationalen Markt tätig. Kunden wie die Deutsche Telekom, Siemens, Unisys, UBS vertrauen auf seine Beratung bei Nachwuchsförderung, Teambildung und Konfliktlösung. Erfahrene Führungskräften unterstützt er als Coach und Stresspräventionstrainer.
2009 erschien sein Buch „Der Anti-Stress-Trainer. 10 humorvolle Soforttipps für mehr Gelassenheit“ im Gabler-Verlag.
Alexander Hofmann ist als Projekt- und Krisenmanager im internationalen Umfeld tätig.
Eine neue ganzheitliche Methode zur Leistungssteigerung und gleichzeitigen Gesundheitssicherung
2012. 206 S. mit 9 Abb. Br.
ISBN: 978-3-8349-3091-0
Verlag: GABLER
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Lindmayer, Karl H.
Geldanlage und Steuer 2012
Geldanlage in schwierigem Fahrwasser meistern. Steuern sparen.
Der kompetente Finanzratgeber inklusive Onlineservice mit Berechnungshilfen
Euro-(Länder)Krise, Bankenbeben, einbrechende Aktienkurse –Gründe genug, Ihr gesamtes Anlageportfolio auf den Prüfstand zu stellen und optimal auszurichten. Dazu bietet Ihnen Lindmayers Standardwerk mit der vorliegenden Ausgabe einen unverzichtbaren Ratgeber, getreu dem Motto: „Geldanlage optimieren, Steuern minimieren“. Schwerpunkte aller Kapitel sind deshalb der Vermögensaufbau sowie die Sicherung und der systematische Ausbau des Ersparten. Dazu hat das Autorenteam alle Ausführungen und Tipps mit Hilfe des Kriterienrasters „Rentabilität, Sicherheit, Liquidität und steuerliche Optimierung“ durchleuchtet. Im Internet (www.geldanlageundsteuer.de) finden Sie praktische Berechnungshilfen und nützliches Zusatzmaterial, wie etwa Steuerformulare, Doppelbesteuerungsabkommen und die wichtigsten aktuellen Gesetzestexte.
Aus dem Inhalt
Vermögenssicherung durch strategische Finanzplanung
Kurz- und mittelfristige Anlagen am Geldmarkt
Langfristige Anlagen in Aktien und Anleihen
Anlagen in Investmentfonds
Termingeschäfte: Optionen, Futures & Co.
Versicherungen und ihre steuerliche Betrachtung
Investitionen in Immobilien zur Eigennutzung und zur Vermietung
Nichts dem Finanzamt schenken: Steuerwissen für Anleger
Alternative Investments und vorteilhafte Gestaltungen zur Senkung Ihrer Steuerschuld
Checklisten zur Finanzplanung
Karl H. Lindmayer gehört seit vielen Jahren zu den Bestsellerautoren im Bereich Geldanlage. Bei namhaften Finanzdienstleistern ist er, neben seiner Tätigkeit als Trainer und Berater, gefragter Fachreferent zu grundsätzlichen und aktuellen Themen aus den Bereichen Geldanlage und Steuern.
2012. XXII, 490 S. Geb.
ISBN: 978-3-8349-2938-9
Verlag: GABLER
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Tomczak, Torsten / Esch, Franz-Rudolf / Kernstock, Joachim / Herrmann, Andreas
Behavioral Branding
Wie Mitarbeiterverhalten die Marke stärkt
Markenorientierte Mitarbeiter-Kunden-Interaktion für den erfolgreichen Aufbau und Pflege der Marke
Marken werden nicht nur durch Produkte und Marketingkommunikation aufgebaut, sondern auch durch das Verhalten aller Mitarbeiter des Unternehmens. Die Autoren zeigen Methoden zur Analyse der Schwachstellen im Brand Behavior des Mitarbeiters auf. Sie entwickeln ein strategisches Konzept, um die Marke durch Mitarbeiter-Kunden-Interaktion zu stärken. Zur Veranschaulichung werden aktuelle Ergebnisse aus Forschungsprogrammen sowie Beiträge von Praktikern aus unterschiedlichen Branchen aufgeführt.
Die 3. Auflage wurde vollständig überarbeitet, aktualisiert und um neue Kommunikationsinstrumente der Corporate Brand ergänzt.
Aus dem Inhalt
Die Idee des Behavioral Branding.-
Der Brand Behavioral Funnel.-
Das Behavioral-Branding-Konzept.-
Der Instrumente-Mix des Behavioral Branding.
Prof. Dr. Torsten Tomczak und Prof. Dr. Andreas Herrmann sind Ordinarien an der Universität St. Gallen und Direktoren der dortigen Forschungsstelle für Customer Insight.
Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch ist Head of Marketing, Direktor des Instituts für Marken- und Kommunikationsforschung und Akademischer Direktor des Automotive Institute for Management an der EBS Business School in Oestrich-Winkel sowie Gründer und wiss. Beirat von ESCH. The Brand Consultants, Saarlouis.
Dr. Joachim Kernstock ist Leiter des Kompetenzzentrums für Markenführung St. Gallen.
3., akt. Aufl. 2012. 485 S. mit 117 Abb. Geb.
ISBN: 978-3-8349-3214-3
Verlag: GABLER
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Wolber, Hendrik
11 Irrtümer über Social Media
Was Sie über Marketing und Reputationsmanagement in sozialen Netzwerken wissen sollten
Strategien für erfolgreiches Social Media
Die 11 Irrtümer über Social Media
Social Media sind mächtig, Social Media verändern die Welt! Der “Nordafrikanische Frühling” – ohne die Mobilisierung der Massen durch Facebook und Co. wäre er kaum möglich gewesen. Und wenngleich Facebook, Twitter, YouTube sowie vergleichbare Plattformen oder Communities inzwischen ein fester Bestandteil der Alltagskommunikation von Milliarden Menschen sind, herrscht in Unternehmen vielfach Konzept- und Strategielosigkeit, Aktionismus oder Abwehrhaltung gegenüber Social-Web-Initiativen und -Technologien. Der Autor möchte mit diesem Buch für Social-Web-Engagement auf beruflicher Ebene begeistern, aber vor allem aufklären und helfen. Die “11 Irrtümer über Social Media” unterstützen notwendige Entscheidungsprozesse, indem sie Nutzen und Aufwand, Chancen und Barrieren sowie Sinn und Unsinn des Themas gewinnbringend einzuschätzen helfen. Zahleiche Praxisbeispiele und Expertenbeiträge machen das Buch zu einem wertvollen Hilfsmittel.
Der Inhalt
. Was Sie über Kommunikation und Mechanismen im Social Web wissen sollten
. Was Sie über Planung und Realisierung wissen sollten
. Was Sie über den Anspruch Ihrer Zielgruppen wissen sollten
. Was Sie über kontinuierliche Verbesserung wissen sollten
Die Zielgruppen
Mitarbeiter und Projektleiter aus Marketing und Unternehmenskommunikation, Produktmanager und Bereichsleiter, Werbe- und PR-Fachleute.
Hendrik Wolber ist Marketing- und Kommunikationsexperte. Er absolvierte in der Agentur für Event-Marketing und Live Kommunikation VOK DAMS eine werbekaufmännische Ausbildung. Seitdem war er als PR- und Event-Manager in unterschiedlichen Stationen sowohl auf Agentur- als auch auf Unternehmensseite für die Konzeption und Realisation unzähliger Marketingveranstaltungen und unterschiedlicher Kommunikationsprojekte verantwortlich. Hendrik Wolber ist in der internationalen Wirtschaft ein gefragter Beraterzum Thema interne und externe Unternehmenskommunikation.
Er lebt in Hamburg und ist Vorstandsmitglied der sxces Communication AG, einer weltweit agierenden Agentur für Unternehmenskommunikation.
2012. 228 S. mit 50 Abb. Geb.
ISBN: 978-3-8349-3112-2
Verlag: GABLER
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Kampmann, Birgit / Keller, Bernhard / Knippelmeyer, Michael / Wagner, Frank
Die Alten und das Netz
Angebote und Nutzung jenseits des Jugendkults
Strategien zur Gewinnung der Zielgruppe 50plus für das Internet
Das von Marketing und Massenmedien geprägte Bild des ewig jungen Surfers täuscht. Auch Menschen über 50 oder gar 80 nutzen heute das Internet regelmäßig nicht nur zur Information, zur Pflege ihrer Netzwerke oder einfach zur Unterhaltung, sondern auch zum Einkaufen. Über ihre Erwartungen, Wünsche und Ängste ist jedoch nur wenig bekannt. Die Herausgeber und Autoren liefern in diesem Buch einen Überblick über die Möglichkeiten der Angebotsgestaltung im Internet für die sogenannten „Alten“ und beschreiben Beispiele erfolgreicher Initiativen aus der Praxis. Auf der Basis neuester Forschungsansätze werden Optimierungsmöglichkeiten aufgezeigt und Szenarien für die Zukunft entwickelt.
Der Inhalt
· Quantitative und qualitative Internetnutzung der Zielgruppe 50plus
· Engagement und Sicherheit in Netzwerken
· On- und Offline-Strategien zur Gewinnung der Zielgruppe 50plus
· Praxisbeispiele aus Handel, Medien, Finanzdienstleistung, E-Learning und Marktforschung
· Berichte aus der Zielgruppe 50plus
Die Zielgruppen
Marketing-, Vertriebsfachleute sowie PR-Mitarbeiter, SEM-/CRM-Verantwortliche, Soziale Dienste, Dritter Sektor, Sportvereine, politische Vereinigungen, Hochschulen
Die Herausgeber
Birgit Kampmann ist Geschäftsführerin des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.
Bernhard Keller, Sozialwissenschaftler, arbeitet als Marktforscher, ist Verfasser von Fachartikeln und hält Vorträge zu seinen Arbeitsthemen.
Michael Knippelmeyer, Politikwissenschaftler, ist Director Public Relations bei TNS Infratest/TNS Emnid.
Frank Wagner ist seit vielen Jahren Internetunternehmer (Gründer nugg-ad, Jamii u.a.).
2012. ca. 360 S. Geb.
ISBN: 978-3-8349-2859-7
Verlag: GABLER
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Titel: Trading Tipp: Intercell – Ein richtig heißer Wert
Datum: Sonntag, den 18. Dezember 2011 - 00:11
Unglaublich, aber mit einem Abschlag von 15,25 Euro haben die Papiere des österreichischen Biotechnologie-Unternehmens Intercell innerhalb eines Jahres in der Spitze 90% an Wert eingebüßt. Während die Kurse dabei Mitte November im Tief bei 1,60 Euro
aufgeschlagen sind – nur zum Vergleich: vor zwei Jahren notierte der Wert noch bei 28,00 Euro – konnten sich die Kurse in den vergangenen Wochen etwas stabilisieren.
Bezogen auf den Dauer-Abwärtsmodus der Intercell-Aktie bedeutet das, dass seit nunmehr 16 Sitzungen kein neues Tief markiert wurde. Damit bestehen im Bereich von 1,83 Euro nun gute Chancen, dass der Titel zumindest in den kommenden Wochen eine kurzfristige
Gegenbewegung nach oben einleiten könnte. Aus charttechnischer Sicht ist die Lage des
Unternehmens, das sich in den vergangenen Jahren auf die Entwicklung von Impfstoffen gegen Infektionskrankheiten spezialisiert hat, relativ klar.
Intercell Tageschart

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Denn sobald neben dem GD20, der im Augenblick im Bereich von 1,78 Euro stützend wirkt, auch die Rückeroberung der mittelfristig entscheidenden 100-Tage-Linie auf dem wichtigen Niveau von 2,00 Euro gelingt, eröffnet sich übergeordneter Aufwärtsspielraum bis in den Bereich von 3,90 Euro, wo derzeit der GD200 verläuft.
Dadurch eröffnet sich im Augenblick ein lukratives Chancen-Risiko-Verhältnis, denn während das Abwärtspotenzial bis zu den jüngsten Krisentiefs bei 1,60 Euro auf rund 13% beziffert werden kann, winken auf der Oberseite achtmal so hohe Gewinne von bis zu 113%. Gerade über den Jahreswechsel bestehen für die Intercell-Aktie gute Chancen für neue Aufwärtsimpulse, die sich anschließend bis weit in das Jahr 2012 erstrecken könnten.
Falls Sie informiert werden möchten, wenn wir auch bei anderen Trading-Chancen zum Einstieg blasen, dann testen Sie hier doch den Börsenbrief Aktien-Trader.net einfach mal aus.
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Titel: Börsenwoche DAX: Zwischen Hoffen und Bangen
Datum: Sonntag, den 18. Dezember 2011 - 00:08
Liebe Leser,
aktuell müssen wir uns folgende Fragen stellen: Wie entwickeln sich DAX, Dow Jones & Co. wenn die Notenbanken nicht die Druckerpressen anwerfen? Und was passiert mit der Wirtschaft wenn sich der Bankensektor weiter so risikoscheu verhält und das Geld lieber zum Null-Zins bei den Notenbankern parkt, als es den Unternehmen zur Verfügung zu stellen?
Richtig, die Auswirkungen dürften sich vor allem in einem weiter fallenden Aktienmarkt auswirken. Stock-Picking, also konzentrierte Investments auf ausgewählte Aktien dürften in diesem Fall die einzige wahre Möglichkeit für Gewinne auf der Long-Seite darstellen.
Auf der Gegenseite hofft der Markt jedoch weiter auf eine genau gegenteilige Entwicklung, sprich eine Fortführung der lockeren Geldpolitik und auf eine von den Währungshütern befeuerte Inflation, die den DAX wieder in Richtung 8.000 Punkte treiben dürfte.
Dax Tageschart

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Noch ist allerdings nicht klar welcher Weg eingeschlagen wird, weshalb sich die Märkte übergeordnet weiter seitwärts bewegen. Unter Gesichtspunkten der technischen
Analyse heißt es dabei im Gesamtmarkt im Augenblick weiter nur auf Sicht zu agieren. Und im kurzfristigen Zeitrahmen sieht es im deutschen Leitbarometer gar nicht mal so schlecht aus.
Wann startet die Gegenbewegung?
803 Punkte bzw. 15% hatte der DAX mit kräftiger Unterstützung der größten internationalen Notenbanken über den Monatswechsel aufgesattelt. Doch nach dem enttäuschenden EU-Krisengipfel sowie den zurückhaltenden Aussagen der Währungshüter haben sich die Kurse in den vergangenen Sitzungen wieder deutlich von dem Hoch bei 6.170 Punkten entfernt.
Belastet wurde die Stimmung dabei zusätzlich von einer schwachen Wall Street, an der sich zum Jahresende ebenfalls erste Ermüdungserscheinungen abzeichnen. Kein Wunder also, dass mit einem Minus von knapp 7% die aktuelle Monatsperformance bereits zum zweitschlechtesten Dezember-Ergebnis der gesamten DAX-Historie zählt. Doch wie Sie wissen, ist eine Gegenbewegung immer dann am wahrscheinlichsten, wenn der Markt in zu kurzer Zeit sich zu stark in eine Richtung entwickelt und eigentlich gerade niemand damit rechnet.
Mit einer Unterstützung in Form der September-Aufwärtstrendgeraden im Bereich von 5.500 Punkten im Rücken, eröffnen sich also gute Chancen, dass die Kurse über den Jahreswechsel wieder etwas nach oben ziehen. Idealerweise schließt der Leitindex vor
dem Aufwärtsdreh jedoch noch das offene Gap, das sich derzeit zwischen 5.529 und 5.573 Punkten erstreckt.
Spätestens wenn die Kurse aber erneut über das 50%ige-Korrektur-Niveau des zuvor erlebten Anstiegs bei aktuell 5.769 Zählern steigen, sind kurzfristige Engagements auf der Long-Seite mit einem Kursziel zwischen 5.950 und 6.030 Punkten empfehlenswert.
Langfristige Verkaufssignale und ein damit verbundener weiterer Kurssturz drohen dem gegenüber nun erst bei einem Tagesschlusskurs unterhalb von 5.500 Punkten.
Auch ich möchte mich den Worten meines Kollegen anschließend und Ihnen ein friedvolles Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr wünschen.
Eines kann ich Ihnen schon versprechen: 2012 wir wieder ein extrem spannendes Börsenjahr werden!
Bleiben Sie gesund
Ihr Stefan Hofmann
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Titel: Gruppe – Team – Spitzenteam
Datum: Montag, den 12. Dezember 2011 - 10:07
Senninger, Tom
Weiß, Alfried
Gruppe – Team – Spitzenteam
Das Handbuch zur Teamführung
Ein Team erfolgreich zu leiten, heißt vor allem dafür zu sorgen, die individuellen Stärken und Talente der Mitglieder optimal zu entfalten und einzusetzen.
Dieses Handbuch unterstützt diesen Entwicklungsprozess aktiv. Das Buch basiert auf langjähriger Erfahrung der Autoren in der Teambegleitung sowie auf der von ihnen entwickelten Team-Radar®-Analyse, mit der es möglich ist, die Qualität, d. h. die Stärken und Schwächen des eigenen Teams einzuschätzen.
Die Autoren vermitteln klar strukturiert und gut verständlich theoretische Grundlagen und Methoden, die sie mit Fallbeispielen verdeutlichen. Gezielte Übungen machen teamrelevante Themen erfahrbar und den Transfer in den eigenen Berufsalltag möglich. Ausgearbeitete „Teamworkshops für Teamsitzungen“ können unmittelbar in der Praxis umgesetzt werden.
Format (Abmessungen) DIN A4
Ausführung Ringordner
Seitenzahl 288
ISBN 978-3-86702-154-8
Erscheinungsjahr 2011
Verlag: ÖKOTOPIA
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Titel: Ihr mentaler Vorteil
Datum: Sonntag, den 11. Dezember 2011 - 00:19
Trading-Artikel von Joe Ross
Jim ist ein Meister-Trader. Er verwaltet einen Multimillionen Dollar Hedge Fonds, und hat in den letzten fünf Jahren substantielle Gewinne angehäuft. Er fährt einen Mercedes, und wohnt in einem wunderschönen Haus, in einem reichen Viertel der Stadt. Viele seiner Nachbarn und Freunde bewundern Jim und fragen ihn, wie Sie in seine Fußstapfen treten können. Jim macht die Aufmerksamkeit nichts aus, aber ehrlich gesagt, ist sie ihm ziemlich egal. Insgeheim weiß er, dass es nur darauf ankommt wie er denkt und handelt. Er hat Selbstvertrauen und ein echtes Gefühl für innere Werte. Wenn Sie ein erfolgreicher Trader werden wollen, dann sind es nicht die Märkte, die Sie beherrschen müssen. Es ist ihre eigene Psyche, auf die es ankommt.
Was ist bei den meisten Menschen der Grund für das Trading? Offensichtlich sind es die Gewinne und das, was ihnen die Gewinne bringen können. Die große Ironie daran ist, dass diese zielgerichtete Ausrichtung auf die Gewinne, üblicherweise nicht zum Erfolg führt. Es ist unumgänglich, Ihre Energie zu verwenden, um in sich zu gehen. Es gibt ein paar grundlegende Schritte, die Sie bei dieser Selbstbetrachtung tun können, um Erfolg zu erzielen.
Zunächst sollten Sie Ihr Selbstwertgefühl nicht durch Ihr Eigenkapital bestimmen lassen. Es ist verlockend, Ihren Kontostand bestimmen zu lassen, was Sie von sich selbst halten sollen. Der gewinnende Trader, schert sich jedoch nicht um Gewinne. Wenn Sie den Schwerpunkt für die Quelle Ihres Selbstwertgefühls nur auf die Gewinne setzen, fangen Sie damit an, Teile Ihres Selbstwertgefühls dem Zufall zu überlassen. Wenn alles gut läuft, fühlen Sie sich gut, aber wenn es schlecht läuft, fühlen Sie sich unzureichend. Es ist klug, sich daran zu erinnern, dass Sie unabhängig von Ihrem Kontostand wertvoll sind. Sie sind kreativ, intelligent und eine wertvolle Person, egal wie viel Geld Sie auf dem Konto haben.
Außerdem sollten Sie sich auf den Vorgang des Tradens konzentrieren anstatt auf den Preis. Gewinnende Trader genießen das Traden wahrhaftig. Sie würden Traden, auch wenn Sie nur das Existenzminimum verdienen würden.
Trading ist grundsätzlich interessant. Schon das Praktizieren des Tradens kann Gewinn bringen. Wenn Sie wirklich lieben, was Sie machen, dann werden Sie es am Ende gut machen. Je mehr sie zu schätzen lernen, wie schön Trading sein kann, desto erfolgreicher werden Sie dabei sein.
Wenn Sie zu guter letzt Ihr Selbstwertgefühl wirklich fühlen können, dann gehen Sie zur Orientierung in sich, und genießen Sie das was Sie tun; schon werden Sie sich entspannt und kreativ fühlen. Sie werden im Einklang mit sich selbst sein, und Sie werden lernen, Ihrer Intuition zu vertrauen. Ihre Vorstellungen werden plastisch und klar sein. Wenn Sie diese höhere Bewusstseinsebene erreichen können, werden Sie kreativ, mühelos und profitabel traden. Sie ermöglichen damit dauerhaften Erfolg.
Ihr Joe Ross
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Titel: Trading Tipp: Villeroy & Boch – 31% Potenzial in weniger als einem Jahr
Datum: Sonntag, den 11. Dezember 2011 - 00:17
Geschirr oder Badmöbel von Villeroy & Boch gelten schon lange als Mercedes unter Keramikwaren. Das Villeroy & Boch sich auch sehr stark im Bereich Kunst und Kultur engagiert ist dagegen weniger bekannt. Doch für ein Unternehmen, das schon seit über 250 Jahren Kompetenzen in seinem Kernbereich entwickeln konnte ist es nicht nur Selbstzweck.
Mittlerweile kann die Geschichte um die Errungenschaften in der Welt der Keramik ein eigenes Museum im Unternehmenssitz in Mettlach füllen. Villeroy & Boch zeichnete sich bereits in der Vergangenheit stets dadurch aus, dass renommierte Designer und
Gestalter die Produkte für das Unternehmen entwarfen. Und jetzt ist auch uns der Keramikproduzent einen Blick wert.
Villeroy & Boch Wochenchart
Aufwärtstrendgerade ermöglicht Einstieg
Mit einer Eigenkapitalquote von etwa 29% verfügt Villeroy & Boch über eine solide Finanzierung und kann trotz eingetrübter Konjunkturaussichten optimistisch in die Zukunft blicken. Die aktuellen Auftragsbücher umfassen ungefähr 20% mehr als im Vorjahr.
Für das Gesamtjahr wird mit einem Gewinn von 30 Millionen Euro (23,6 Millionen Vorjahr) gerechnet.
Sollten sich die Plangrößen realisieren sieht es aus fundamentaler Sicht sehr gut für Villeroy & Boch aus. Auch charttechnisch sieht es gar nicht einmal so schlecht aus, denn nachdem die Aktie in diesem Jahr schon ordentlich Federn lassen musste, zeichnet sich nun eine Aufwärtstrendgerade ab. Der seit Oktober laufende Trend bietet nun die Gelegenheit auf den Zug aufzuspringen. Als erstes Kursziel sehen wir 7,50 Euro an, dies wäre eine stattliche Rendite von 31%, welche allerdings erst im nächsten Jahr zu erwarten ist.
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Titel: Börsenwoche DAX: Zahlreiche Trading-Chancen auf beiden Seiten
Datum: Sonntag, den 11. Dezember 2011 - 00:15
Liebe Leser,
auch wenn die jüngste Absage des EZB-Chefs Draghi zur Öffnung der Geldschleusen (sprich Ankauf von Anleihen) dem Markt am vergangenen Donnerstag erneut einen kleinen
Dämpfer versetzte, so hat sich mit der Rückeroberung des wichtigen 5.750/5.800er-Bremsbereichs Anfang Dezember die Situation im DAX doch leicht entspannt. Statt massiver Verkaufssignale, wie sie noch vor zwei Wochen vorlagen, befindet sich das deutsche Leitbarometer jetzt wieder auf einem neutral zu bewertenden Niveau.
Dieser technisch luftleere Raum erstreckt sich von den Oktober- sowie November-Zwischentiefs bei 5.750 bis zum massivem Widerstandsbereich bei 6.300 Punkten. Erst wenn eine der beiden Begrenzungen durchstoßen wird, ist mit neuen Kauf- bzw. Verkaufssignalen zu rechnen.
Dax Tageschart
Rein charttechnisch betrachtet würde sich im Fall einer Erholungsfortsetzung maximales Aufwärtspotenzial bis zur langfristig entscheidenden 200-Tage-Linie bei 6.530 Zählern ergeben, während auf der Unterseite bei neuen Verkaufssignalen übergeordnet ein Kurssturz bis auf die September-Aufwärtstrendgerade bei 5.450/5.500 Punkten möglich wäre. Finden die Kurse auch dort keinen Halt, so müsste sogar mit einer neuen massiven Verkaufswelle gerechnet werden, die bis weit in das Jahr 2012 sogar neue Crash-Tiefs nach sich ziehen könnte.
Starten Sie gut in die neue Woche
Ihr Stefan Hofmann
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Titel: Das ultimative Stop Loss
Datum: Sonntag, den 4. Dezember 2011 - 00:59
Ich schrieb vor Jahren einen Artikel, den ich “Das ultimative Stop Loss” nannte. Es war eine wahre Geschichte über einen Mann, der sein ganzes Geld beim Trading verloren hatte. Er besaß $ 1,5 Millionen, die er damit verdient hatte, indem er Häuser kaufte, diese renovierte und dann entweder wieder verkaufte oder vermietete.
Als er älter wurde, wurde es für ihn immer schwieriger, seiner Arbeit nachzugehen, und er wandte sich dem Trading zu als ein Weg, um Geld zu verdienen.
Zu der Zeit, als ich ihn traf, hatte er schon einen großen Geldbetrag verloren und war verzweifelt. Er kam einen Tag zu spät zu einem Seminar und bat darum, eine Teilnahmeerlaubnis zu bekommen. Er stritt sich mit den anderen Teilnehmern und beleidigte den Veranstalter, und es hätte fast eine körperliche Auseinandersetzung mit einem der Teilnehmer gegeben. Am schlimmsten war jedoch, dass er nicht bereit war zu lernen.
Nach dem Seminar rief er mich ein paar Mal an, aber er wirkte zerstreut. Danach hörte ich nichts mehr von ihm, und dann, ungefähr ein Jahr danach erfuhr ich, dass er sein ganzes Geld verloren hatte. Als Konsequenz hielt er sich eine Pistole in den Mund und betätigte den Abzug.
Heute morgen erhielt ich die folgende Email:
“Hi Mr. Ross,
“Ich habe 10 Jahre lang mit Aktien getradet, und manchmal gewinne ich, manchmal verliere ich…
“Jetzt habe ich seit einem Jahr in den Forexmärkten gehandelt und ich habe mein ganzes Geld und meine Frau verloren. Ich weiß nicht mehr, wie ich meine monatliche Miete aufbringen kann.
“Ich weiß nicht … aber ich werde niemals mit dem Versuch aufhören, ein guter Trader zu sein. Ich lese so viele Bücher, von Ihnen und anderen Leuten, und ich verstehe nicht, warum ich verliere….So viele Male habe ich 300-400 % gemacht, wenn ich den EUR/USD auf dem 1-Minuten-Zeitrahmen gescalpt habe, und am Ende des Tages oder 3-5 Tage später habe ich alles verloren. Ich habe einfach keine Disziplin, und das ist der Grund, warum ich mich selbst kontrollieren will. Ich schreibe alles auf, aber ich folge nicht meinen Regeln. Warum? Vielleicht habe ich keinen guten Trading-Plan.
“Ich habe nur 150 Euro im Monat für meinen Lebensunterhalt. Vielleicht denken Sie, dass ich verrückt bin, aber ich esse wenig, nur um ein guter Trader zu sein.
“Bitte helfen Sie mir!”
Ich habe den Brief genau so zitiert, wie er geschrieben wurde, außer dass er in einem gebrochenen Englisch geschrieben war. Natürlich habe ich jegliche persönliche Information weggelassen.
Ihr Joe Ross
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Titel: Celesio – interessante Charttechnik
Datum: Sonntag, den 4. Dezember 2011 - 00:56
Sie haben wahrscheinlich bereits indirekt mit Celesio zu tun gehabt. Jedes Mal, wenn Sie in der Apotheke einkaufen, halten Sie ein Produkt in der Hand, das wahrscheinlich von Celesio geliefert wurde. In Deutschland und Italien wird Momentan über eine Liberalisierung der Apothekenmärkte diskutiert. Das würde bedeuten, dass die Wahrscheinlichkeit steigt, dass Ihre Medizin von Celesio geliefert wird. Und auch die Analysten meinen, dass eine Liberalisierung dazu führen sollte, dass Celesio eindeutig von einer Lockerung profitieren sollte. Aber nicht nur die mögliche Liberalisierung erzeugt Potenzial, auch der Zukauf in Brasilien (Ocoprod), der gut zur bereits bestehenden Niederlassung Celesios passt, verspricht sich positiv auf die Gewinnentwicklung auszuwirken.
Celesio Tageschart:
Zum Fundamentalen gesellt sich gute Charttechnik
Von 20,49 Euro stürzte Celesio dieses Jahr bereits ab, doch jetzt scheint sich eine Bodenbildung heraus zu kristallisieren. Sackt der Kurs, der momentan bei 11,80 Euro steht noch einmal unterhalb von neun Euro ab, wäre das ein bearishes Signal und ein neues Jahrestief wahrscheinlich. Schafft der Kurs allerdings den Sprung über die mittelfristig entscheidenden 12,00 Euro, gilt der Boden als gefunden und der Kurs könnte aus charttechnischer Sicht in mehreren Stufen wieder bis zum aktuellen
Jahreshoch steigen. Die erste Zielzone wäre bei 14,00 Euro erreicht und bei 17,00 Euro ist die zweite zu finden. Danach kann es direkt Richtung Jahreshoch bis etwa 20,00 Euro gehen. Da die Bodenbildung aber noch nicht abgeschlossen ist, legen wir uns mit einem Kauflimit auf die Lauer.
Fazit: Celesio hat mit Zukäufen und möglicher Liberalisierung des Apothekenmarktes gute fundamentale Aussichten. Da sich eine interessante Charttechnik dazugesellt, sollte man sich mit einem Kauflimit bei 12 Euro in Lauerstellung begeben.
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Titel: Börsenwoche DAX: Außer Rand und Band
Datum: Sonntag, den 4. Dezember 2011 - 00:54
Liebe Leser,
charttechnisch betrachtet wurden mit einem Tagesschlusskurs oberhalb der Oktober-Abwärtstrendgeraden neue Kaufsignale generiert, die theoretisch nun weiteres Aufwärtspotenzial bis in den Bereich der Oktober-Tops zwischen 6.300 und 6.400 freisetzten könnten. Allerdings ist es sehr oft zu beobachten, dass entscheidende Abwärtstrendgeraden mit einer Pullback-Bewegung noch einmal auf den Prüfstand gestellt werden, bevor die Kurse anschließend dann tatsächlich in die gewünschte Richtung durchstarten.
Dax Tageschart
D.h. der DAX könnte in den kommenden Tagen spielend noch einmal bis in den Bereich von 5.700 Punkten einbrechen, ohne dass sich etwas an dem bullishen Ausblick ändern würde. Denn kritisch dürfte es jetzt erst wieder bei einem Tagesschlusskurs unterhalb von 5.600 Punkten werden.
Sollte der Markt jedoch ohne Pullback durchlaufen, begrenzt vorerst die 200 Tage-Linie und das obere Ende des Aufwärtstrendkanals (siehe Chart) das maximale Potential bei 6500 Punkten.
Vielleicht sehen wir hier ja doch noch eine vorweihnachtliche Überraschung, die so niemand mehr auf dem Radarschirm hatte.
Ihr Stefan Hofmann
Kategorie Trading Blog DAX | 0 Kommentar »












